Ein Blogeintrag schlägt große Wellen: „Vorladung“ bei der Sparkasse Passau

26 Aug

Gestern habe ich hier über meine persönlichen Erfahrungen mit der Sparkasse Passau gebloggt – heute finde ich folgenden Brief in meinem snailmail-Briefkasten:

Brief Sparkasse Passau

Ich habe dem Marktdirektor heute daraufhin folgende E-Mail geschrieben:

„Sehr geehrter Herr G(…),

ich habe heute Ihren Brief erhalten. Gerne gebe ich der Sparkasse Passau die Gelegenheit, zu meinem – ich nehme an, Sie meinten meinen Blog-Eintrag – persönlich Stellung zu nehmen. Nur hätte ich mir als Kundin solche Aufmerksamkeit gewünscht! Sicher habe Sie nur versehentlich meinen Vornamen mit h geschrieben – denn ich twittere und blogge unter dem „Pseudonym“ Teresa_ohne_h.
An dem Termin, den Sie für mich „vorgemerkt“ haben, habe ich keine Zeit. Bitte nennen Sie mir daher Alternativen! Wie darf ich den Termin überhaupt verstehen? Handelt es sich hierbei um eine „Vorladung“ oder um ein Angebot für ein Gespräch?
Am liebsten würde ich die Angelegenheit gleich in Gegenwart von Fr. Braun in der Zentrale und nicht in der Geschäftsstelle Heining besprechen, ich werde dann im Übrigen auch die Kommentare mitnehmen, die in Facebook über den Link zu meinem Blog gemacht wurden. Sie können ja lediglich auf die Kommentare zurückgreifen, die direkt auf WordPress gemacht werden.
Ich wollte den Link zu meinem Blogeintrag ohnehin der Vorstandsvorsitzenden persönlich mailen, habe jedoch keine Kontaktmöglichkeit zu Fr. Braun gefunden. Die Sparkasse Passau hätte meines Erachtens nämlich auch Bedarf an einer Social-Media-Schulung ihrer Mitarbeiter – gerne unterbreite ich Ihnen hierfür ein Angebot und erläutere Ihnen persönlich den Unterschied zwischen Twitter und einem Blog, da Sie geschrieben haben, Sie hätten meinen „Twitter-Eintrag“ zur Kenntnis genommen.

Mit freundlichen Grüßen
Teresa Winderl“

–> Seid sicher, ich halte Euch auf dem Laufenden, was sich in der „Causa Sparkasse“ noch alles ereignet 😉

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Alle Posts zur „Causa Sparkasse“ im Überblick:

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28 Antworten to “Ein Blogeintrag schlägt große Wellen: „Vorladung“ bei der Sparkasse Passau”

  1. Michael P. August 26, 2011 um 1:43 pm #

    Ich kann die Erfahrungen mit der Sparkasse nur bestätigen. Für jüngere Leute die sich nicht ganz so leicht über den Tisch ziehen lassen haben die einfach keine attraktiven Angebote und die Kenntnisse der Mitarbeiter finde ich zum Teil sehr ernüchternd.

    • Birgit August 30, 2011 um 2:56 pm #

      hallo,

      ich mußte wirklich schmunzeln, weil mein erlebnis ähnlich war als existenzgründerin. hatte ende 2010 wegen kfw-unterstützung angefragt in köln und die kundentretendste antwort erhalten. volle abfuhr kassiert mit einem schreiben ohne anrede und sie sehen keine erfolgsaussichten…. da haben sie sich gründlichst geirrt. und das, obwohl ich mitgeteilt habe, dass ich in meinem leben immer bei der sparkasse war. jetzt nie mehr und der wettbewerb hat mich freundlichst unterstützt… die mit der blauen schrift;-)

      viele grüße
      birgit
      global office köln-bonn

  2. Christian Stockinger August 26, 2011 um 1:54 pm #

    Herr Gebetsberger spricht wohl gerne von sich selbst in der dritten Person.

  3. Chris August 26, 2011 um 1:55 pm #

    Was für anfänger. Hier zeigt nur deren arrogante Sichtweise auf die Kunden. Ich wollte vor kurzem ein Tagesgeldkonto bei der KSK München eröffnen – mal abgesehen von den vergleichsweise niedrigen Zinsen wollten die, dass ich zusätzlich ein Girokonto eröffnen müsste mit Gebühren….und das obwohl ich bereits ein Giro bei der KSK Ludwigsburg habe. Die kriegen es net gebacken deutschlandweit ihre Filialen zu koppeln. Und wenn ich hier in münchen einzahlen will, muss ich ca. 5€ Überweisungsgebühr zahlen, obwohl ich bei der KSK bin. Saftladen. Gebe denen noch 2 Wochen, dann löse ichs Konto auf. Von mir kriegen die keinen cent mehr.

  4. Mario H. August 26, 2011 um 2:01 pm #

    Sei doch froh, dass die einen Termin für dich vorgemerkt haben. Andere Kunden müssen sich mit denen stundenlang abquälen und telefonieren und so. Dir geben die einfach von sich aus einen 🙂

  5. Stephan August 26, 2011 um 2:59 pm #

    @Chris: Die berechtigte Kritik von Teresa (natürlich ohne h 😉 ) und anderer ist das Eine. Über Dinge her zuziehen ohne den nötigen Einblick in die entsprechenden Strukturen oder sich vorher belesen zu haben, ist das Andere.

    Sämtliche Sparkassen sind rechtlich voneinander unabhängig und stellen quasi in sich ein eigenes Unternehmen dar. Das ist bei den Volks- und Raiffeisenbanken, zu denen die Sparda gehört, ganz genau so.

    Das heißt, wenn Du ein Konto bei der KSK Ludwigsburg (ich nehme mal an, dass das Kreissparkasse heißt) hast, dann hat das aber auch überhaupt nichts mit der KSK München zu tun. Das sind dann auch keine deutschlandweiten Filialen der Sparkasse, sondern eben eigenständige Unternehmen, die in gewisser Weise unter einem Dachverband arbeiten.

    Ob jetzt die 5 Euro Einzahlgebühr korrekt oder nicht sind, will ich nicht bewerten. Mit Sicherheit sind auch viele Kritikpunkte berechtigt, vor allem das und wie es bei Teresa gelaufen ist.

    Aber in der Thematik bestimmter Dinge nicht drin zu stecken und keine Ahnung davon zu haben und dann unsachlich rum zuschimpfen, ist auch nicht gerade die feine Art.

    Der Sparkasse Passau sei dringend zu empfehlen, sich mit den neuen Medien mal auseinanderzusetzen und ihren Mitarbeitern klar zu machen, dass heutzutage Face to Face Kommunikation nicht immer bei dieser bleibt. Es lesen mittlerweile halt viele mit und tragen es weiter.

    Der Brief ist übrigens oberpeinlich.

    Tipp an Teresa: Du solltest den Namen im Brief ausschwärzen, sonst könnte es zu rechtlichen Probleme kommen. Viel Glück bei der Sparda. 😉

    Grüße aus Berlin

    • Carsten Hilgenstock August 26, 2011 um 6:04 pm #

      Alle Sparkassen sind autark und wollen gar nicht miteinander „gekoppelt“ sein! Das Regionalprinzip verbietet dieses. Das Verhalten gegenüber Kunden ist auch nicht zentral gesteuert und ich hoffe, dass derartiges bei meinem Arbeitgeber (Sparkasse Witten) günstiger gehandhabt würde. Zumindest bemühen wir uns im Bereich Social Media recht intensiv
      C. Hilgenstock @Hilgenmeier

    • Chris August 30, 2011 um 11:19 am #

      Die Strukturen sind mir als Kunde wirklich egal. (Aus Deinem Post entnehme ich dass Du für die KSK arbeitest) Die Bank muss ein attraktives Angebot haben und wenn die Strukturen kundenunfreundlich sind, dann muss Change Management her.

      Als Kunde habe ich eine andere Perspektive auf die Bank und wenn ich sehe, dass die Konkurrenz…

      a. Bessere Konditionen anbietet
      b. Flexiblere Öffnungszeiten hat
      c. Ich deutschlandweit gebührenfrei einzahlen und abheben kann
      d. Keine Kontoführungsgebühren nach meinem Studium zahlen muss

      …dann hab ich durchaus „Sachgründe“ die es mir als Kunde erlauben mich zu beschweren.

      • Stephan August 30, 2011 um 12:35 pm #

        @Chris:
        Ganz im Gegenteil. Ich kann Dein Change Management völlig nachvollziehen, wenn Deine Perspektive so ist.
        Aber wenn man Kunde einer Bank wird, sollten einem die Strukturen nicht egal sein, weil diese ja offensichtlich direkte Auswirkungen auf zukünftige Geschäfte haben.

        Mir hat nur die Art und Weise Deine Kritikäußerung nicht gefallen. Jemanden als „Anfänger“ zu bezeichnen und bestehende Firmenstrukturen grundsätzlich als „arrogante Sichtweise“ auf Kunden zu empfinden, ist in der Diskussion etwas unsachlich.

        Dass man 5 Euro Überweisungsentgelt als zu hoch einstuft, kann ich aber durchaus nachvollziehen.

        Und nein, ich bin nicht Mitarbeiter einer KSK , da es a) in Berlin keine Kreise gibt und ich b) wahrscheinlich ganz genau gewusst hätte, was KSK heißt. 😉

        Gruß Stephan

  6. Batterie August 26, 2011 um 3:42 pm #

    Ich musste leider auch solche inkompetente Mitarbeiter erleben.
    Nur wahr dieses in Dortmund.
    Auch ich wurde „hineingeboren“ in mein Konto, Oma seits
    Ich bin seit ca 19 Jahren kein kunde mehr bei Sparkasse.

    Gruss Batterie

  7. Wolfgang August 26, 2011 um 4:22 pm #

    Na immerhin hat sich die Sparkasse gemeldet. Zwar, wie richtig bemerkt, absolut nicht Social-Media-Like oder Web 2.0 geeignet, aber für viele Unternehmen sind diese Begriffe noch unbekannt oder sogar Teufelszeug. Es ist auch richtig, dass die Kommunikationsabteilungen von vielen Banken und Sparkassen den Umgang mit dem Web 2.0 noch lernen müssen. Aber viele sind auch schon auf dem richtigen Weg!
    Viele Grüße aus dem Süden
    Wolfgang

  8. Thomas Gerlach August 26, 2011 um 4:43 pm #

    Wenn es nicht so traurig wäre, würde ich sagen: Sehr schön. Ein Lehrbuchbeispiel dafür, wie man mit Social Media NICHT umgeht und wie man NICHT reagiert, wenn sich dort jemand wie Du kritisch über ein bestimmtes Unternehmen äußert. Man kann der Sparkasse nur wünschen, dass in dem Bereich irgendwann (möglichst bald) etwas mehr Kompetenz vom Himmel fällt.

  9. frank (@FLHH) August 26, 2011 um 6:00 pm #

    Alleine die Tatsache, dass der Herr „Berater“ sich stocksteif in den Kommentaren zu Wort meldet, ist für mich ganz grosses Kino.

  10. Schulze August 26, 2011 um 7:06 pm #

    Wow, coole Power, Teresa!

    Fast tut mir der Gebetsberger (da er sich fra comment gestern ja selbst zu Erkennen gegeben hat, braucht er im Schreiben von heute dann wohl auch nicht geschwärzt zu werden) ja leid: Benimmt sich wie ein Dino im SocialMedia-Porzellan-Laden.

    Eine Lektion, die er sich aber irgendwie auch gründlich verdient hat.

    Bin sehr gespannt, wie diese für ihn bestimmt beängstigend Web2.0-artige Kommunikation weiter läuft.

    Mein Clan hat es ja nicht soooo mit Traditionen: Die Teens und wir entscheiden immer ziemlich hart nach optimaler Angebotslage. Das ist uns den Wechsel dann durchaus auch wert.

    LG
    Regina

  11. Daniel Gerwig (@GerwigD) August 27, 2011 um 8:13 pm #

    manchmal ist es ja ganz gut, bewusst „altmodisch“ zu reagieren. Nur sollte man halt wissen wo, worüber man schreibt!
    Der einer der Dienstleister im Hintergrund der Sparkassengruppe bietet meines Wissens auch entsprechende Schulungen an. Werbung machen die zum Beispiel mit einem Sparkassenmitarbeiter, und seinem Facebook Profil. Dort sieht man den Mitarbeiter in „Uniform“ aber auch nach Feierabend, mit beiden Händen um die Brüste einer Frau – und im Interesse der Gleichberechtigung mit den Händen dieser Frau zwischen seinen Beinen. Der vortragende hatte extra einen eigenen Laptop, um diese Bilder zeigen zu können ohne dass sie in die offizielle Dokumentation des Grundschutztages mit einflossen.

  12. shivani August 28, 2011 um 9:49 am #

    Wunderbar finde ich, dass Sie die Gelegenheit ergreifen und den Service-Banausen Schulungsangebote machen! Wäre ich eine Schenkelklopferin, hätte ich jetzt blaue Flecken! Köstlich, köstlich, mehr davon!

  13. Ralf August 28, 2011 um 2:32 pm #

    @shivani

    Die Bloggerin hat einen Uni Abschluß in Medien- und Kommunikationswisschenschaften und mit diesem Semester auch ihren Master in der Tasche. Sie arbeitet seit August als angestellte Mitarbeiterin an einer Uni. Sie ist leicht auf Xing zu finden…

    Wenn sie der Sparkasse also eine Schulung anbietet, hat das durchaus Hand und Fuß 😉

    Ich find es super, dass Teresa nicht nur mault, sondern der Sparkasse auch Hilfe zur Selbsthilfe anbietet.

    Die aktuelle Sparkassen Werbung mit den 2 MTV Hanseln ist ja nur noch oberpeinlich! Was will die Sparkasse damit ausdrücken? Jungendlichkeit? Jeder der mit der Sparkasse zu tun hat, weiß doch, dass die ein reiner Beamtenladen sind! Welche private Bank macht denn bitte eine Mittagspause? Die Sparkasse macht mittags zu und die Kunden können in ihrer eigenen Mittagspausen nicht schnell etwas auf der Bank erledigen. Das wirkt so, als ob die Sparkassen mittags keinen Kunden sehen wollen und Ruhe für die eigene Mittagspause haben wollen. Welches Privatunternehmen kann denn 2011 einfach von 12Uhr bis 14Uhr zusperren?! Die Bank lebt von den Kunden! Stellt euch einfach vor, Aldi sperrt jeden Mittag 2 Stunden zu 😉

    Als ich selbst vor Jahrzehnten ein ähnliches Problem mit meiner damaligen Sparkasse hatte, wurde ich wie der letzte Depp behandelt! Damals gab es leider einen solchen öffentlichen „Pranger“ noch nicht. Heute sollten die Firmen 2mal nachdenken, wie sie ihre Kunden behandeln. Ich habe damals auch die Bank gewechselt und bin mit der neuen Bank seit über 20Jahren problemlos glücklich.

    Für mich als Kunden ist Sparkasse gleich Sparkasse! Punkt.

    Mir ist es egal, dass alle Sparkassen rechtlich vollkommen selbständig sind und darum keine Daten von meinem Konto haben können. Bei Raiffeisenbanken kann ich bundesweit an jedem Automaten kostenlos Kontoauszüge holen. Warum klappt es dort?

    Teresa scheint ja einen Nerv getroffen zu haben, sonst würden die Klickzahlen nicht so nach oben schießen.

    • manuel August 29, 2011 um 10:27 am #

      Kontoauszüge kannst du so viel ich weiß auch bei jeder Sparkasse abrufen, kostenlos. Beim Einzahlen wird es halt schwierig, ebenso beim Auszahlen am Schalter.

      Es gibt gerade bei uns auf dem Land Sparkassen die Mittags zumachen, da haben aber andere Geschäfte auch geschlossen. In der Stadt – und auch nur dort gibt es die Privatbanken bei uns – haben auch die Sparkassen durchgehend geöffnet.

      • teresaohneh August 29, 2011 um 1:50 pm #

        Also bei uns in Passau (Heining) kenne ich definitiv kein Geschäft, das noch mittags zumachen würde… Aber die Sparkasse macht in ihren Geschäftsstellen in der Stadt und den Stadtteilen Mittagspause.

    • teresaohneh August 29, 2011 um 1:52 pm #

      Soweit ist alles zu meiner Person richtig: Aber ich bin „erst“ im zweiten Semester Master und brauche daher noch ein/zwei Semester für den Abschluss, arbeite aber bereits jetzt an einer Hochschule – auch im Bereich „Medienwissenschaft“ 😉

    • shivani August 30, 2011 um 1:45 pm #

      @ Ralf: Das ist ja nett, dass Sie Teresa verteidigen, das rittert Sie!
      Mein Kommentar ist wohl bei Ihnen ironisch rübergekommen? Ich habe das ernst gemeint. Ich finde es sogar wichtig – sie soll denen Seminare anbieten – und nicht nur denen. Die Kompetenzen von Theresa habe ich durchaus wahrgenommen (bin ja nich blöd). Den anderen Kommentaren zufolge scheinen es ja noch mehr nötig zu haben. Alle ausbilden darin, wie sie achtsam und wertschätzend mit ihren Kunden umgehen, nicht nur meckern und aus den Nasenlöchern qualmen. Wird auch langsam Zeit! Die kommen sowieso nicht mehr drumherum. Ja, ja – so ist das mit dem Internet… hätt ich nicht das Internet, hätt‘ ich das „inter“ net und die Inder net (Mann bin ich heut‘ gut drauf…)

  14. kopflast August 29, 2011 um 2:51 pm #

    Das ist ja mal ein interessantes Gesprächsangebot. Da bin ich auch sehr gespannt wie es weitergeht. Habe schon mal die Feeds bestellt. 🙂

    Gruß und viel Spass bei der Kasse

  15. Ralf Heinrich August 29, 2011 um 2:53 pm #

    Ha ha! Das war wohl eher nicht gemeint, als der Sparkassenverband seinen Mitgliedern dringend den Einsatz von Social Media Marketing ans Herz legte. *g*

  16. Michael Meisheit August 30, 2011 um 7:02 pm #

    Der Brief ist wirklich Realsatire! Vielleicht sollte ich auch mal den ganzen Blödsinn aus meiner Telekom-DAB-Post-Kommunikation veröffentlichen. Hat Unterhaltungswert und scheint ja sogar etwas zu bringen!

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